Liebe, Treue und ein großer Anker

Ich möchte euch heute mal ein Symbol näher bringen, das mich schon seit einiger Zeit begleitet. Nein, es ist nicht die elektronische Fußfessel, sondern der Anker.
Ich weiß gar nicht genau, wann es anfing, aber irgendwie fühle ich mich zu Ankern hingezogen, obwohl ich nichts mehr fürchte als die offene See. Mit Schiffen habe ich nichts am Hut und schon allein wenn ich auf einer Brücke stehe, werde ich Seekrank.
Der Anker allerdings hat mich schon immer fasziniert. Auf der einen Seite so schwer und voll, auf der anderen Seite sanft geschwungen und ruhend.
Man sagt ja auch in zwischenmenschlichen Beziehungen, so habe ich gehört, er/sie ist mein Anker.
Das uralte Symbol für Treue, Ruhe, Verlässlichkeit und Kraft.
Allegorisch steht der Anker für die drei Tugenden des Christentums: Glaube, Hoffnung, Liebe.
Für andere ist er einfach nur Mittel zum Zweck, zur Verdeutlichung, dass man mit der Seefahrt verbunden ist.
Was auch immer man darin sehen mag, so finde ich es ein extrem schönes und starkes Symbol, indem sich jeder wiederfinden kann.

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